AlpenX 2019 München – Venedig | Markus – #mucvce

Einleitung

Für dieses Jahr hatten wir uns einen „leichten“ Alpencross ausgesucht.
Als Eckdaten waren hier auf der Homepage 560km und ca. 3000hm angegeben – ohne alternative Routen.
Die Wahl fiel auf diesen Radweg aus zweierlei Gründen:
Erstens wollten wir den Radweg München – Venedig als Training für unser Sitzfleisch nutzen, um bei den anschließenden Stoneman-Touren, die wir geplant hatten, nicht tausend Tode zu sterben.
Zweitens fuhr dieses Jahr mein Freund Michael (https://vertretung.allianz.de/m.wehner/) mit, der mit einem Trekking-Bike unterwegs ist und somit gröberes Geläuf nicht in Frage kam. Außerdem hatte er eine Radtour durch die Berge noch nicht gemacht.
Und drittens hatten wir dieses Jahr einen enormen Trainingsrückstand und die Kilometer im Sattel würden uns sicher gut tun.
Also: München – Venedig!

In der Vorbereitungsphase der Tour musste ich leider beim letzten Check meines Corratec drei Tage vor Start feststellen, dass der Rahmen am Sitzrohr gebrochen war. Mit diesem Bike wollte ich so nicht die lange Tour machen, hatte ich doch Glück, dass mir das Teil nicht bei einen meiner Vorbereitungsrunden unter dem Hintern kollabiert ist.
Also musste ich vorher noch schnell Sattel, Pedale und diverses Kleinzeug von meinem geschrotteten Fully auf mein altes Hardtail bauen, um damit die Tour nach Venedig zu fahren. Für diese Tour sollte das ja kein Problem sein, schließlich bin ich ja damit auch zwei richtige AlpenX gefahren……aber was mache ich bei den oben angesprochenen Stoneman-Touren? Mit dem Hardtail fahren? Bei dem Gedanken wurde es mir dann doch etwas anders.
Ein neues Bike musste also her……
Im Internet ein wenig gesurft und ein von mir schon im Voraus seit längerer Zeit beobachtetes Bike (Corratec XTB175B) bei Bike Exchange im Angebot gesehen. Da musste ich zuschlagen! Also wurde das Teil bestellt. Schließlich stand da, dass das Bike nach Bestelleingang innerhalb von 1-2 Werktagen verschickt wird. Und da wir eh mindestens eine Woche nach Venedig unterwegs waren und anschließend noch ein paar Tage Puffer hatten, sollten das locker reichen bis zum Dolomiti.
Aber das ist eine andere Geschichte und wird im Laufe dieses Tourenberichtes noch erzählt.

Etappe 1: München – Achenkirch

104,41km / 1313hm / Zeit: 07:03 Stunden
Michael reiste einen Tag früher zu uns an, damit wir am nächsten Morgen entspannt zum Bahnhof in Passau fahren konnten. Nach einer durchwachsenen Nacht (es waren wohl alle doch ein bissl aufgeregt) fuhren wir in den frühen Morgenstunden zum Bahnhof und kaperten den Zug Richtung München. Nach knapp zweistündiger Fahrt stiegen wir aus dem mittlerweile gut besuchten Zug am Münchener Hauptbahnhof aus, wo wir natürlich ziemlich genau zur Rushhour ankamen.
Vor dem Bahnhof suchten wir uns am Taxistand ein ruhiges Plätzchen, um uns für die Tour zu präparieren – sprich: Helm auf, Navis fertig machen, erste Orientierung, etc.
Dann der Klassiker!
Mit meinem Lezyne Mega C hatte ich noch nie Probleme. Bin aber auch, seitdem ich ihn besitze, noch keine mehrtägige Tour damit gefahren. Aber bei den normalen Hausstrecken lief immer alles glatt und ich war zufrieden.
Aber jetzt stimmte etwas ganz und gar nicht.
Nach Einschalten des besagten Navis und Übertragung der Strecke vom Handy wollten wir losfahren….. Doch halt! Wieso bewegte sich da nix? Mein Display war eingefroren und das Teil ließ sich nicht mehr zu irgendeinem Mucks bewegen. Shit!

Zum Glück hatten wir Sonja Garmin Edge 1000 als „Backup-Gerät“ dabei, welches nun erstmal als Hauptgerät einspringen musste, bis ich mein Teil wieder zum Laufen brachte. Denn nach einigen Versuchen hatte ich erst einmal die Nase voll und Übergab Sonja das „Ruder“.
Nachdem wir uns endlich aus dem Münchener Stadtverkehr gewurschtelt hatten, lief des dann außerhalb eigentlich ganz gut.
Die Sonne schien bei strahlend blauem Himmel und wir radelten frohen Mutes Richtung Landesgrenze DEU / AUT mit dem Ziel Achenkirch.
In der Ferne konnte man schon immer wieder mal die Berge durchblitzen sehen und Michael war schon ganz gespannt, wie er wohl durch die Bergpassagen kommen wird.

Bis Achenkirch hatten wir dann auch einige knackige Steigungen zu bewältigen, vor allem zum Schluss.
Zuvor fuhren wir aber auf schön angelegten Radwegen an der Isar entlang und streckten bei Bad Tölz unsere Füße bei einer kleinen Pause ins Wasser. Michael stakste mit seinen zarten Füßen wie ein Storch im Wasser und ließ sich anschließend auf seinem Handtuch zu einem kleinen Schläfchen nieder.

Das Highlight der Tour war für mich aber definitiv der Sylvensteinspeichersee, der malerisch vor uns lag. Aber schaut euch einfach die Bilder an. Wir genossen hier die Aussicht und machten eine längere Pause.
Halbwegs ausgeruht strampelten wir die letzten Meter nach Achenkirch zu unserer Unterkunft „Der Tiroler“, welche von einem Holländer geführt wurde, der sich selbst als Flachland-Tiroler bezeichnete 😊
Die Begrüßung war herzlich und die Bikes fanden einen sicheren Stellplatz in einem abschließbaren Schuppen. Das Hotel selbst könnte in dem einen oder anderen Zimmer eine Renovierung vertragen, da diese teilweise recht abgewohnt waren. Aber grundsätzlich hatte das Bed & Breakfast einen gewissen Charme und das Frühstück war auch ok.

Zum Schluss der Etappe wollte ich euch noch sagen, dass ich nach Lesen der Gebrauchsanweisung meines Navis (PDF aus dem Internet), dieses wieder zum Laufen gebracht hatte. Aber nur durch einen durchgeführten Hardreset… Keine Ahnung, was da los war???

Unterkunft:
Bed & Breakfast Der Tiroler
Hausnr. 500, 6215 Achenkirch, Österreich
143 € Ü/F für drei Personen

Etappe 2: Achenkirch – Gries am Brenner

99,62 km / 1661 hm / 07:02 Stunden
Nach unserem Frühstück machten wir uns langsam auf den Weg in die Berge und in Richtung Brenner-Pass. Diesen sollten wir heute zwar noch nicht passieren, aber von unserer nächsten Unterkunft durchaus sehen können.
Und aufgrund des netten Hinweises der Betreiberin Frau Jenewein, dass die Unterkunft bei Anreise mit dem Bike doch noch ein paar Höhenmeter bergauf liegt, wussten wir schon, was ungefähr am Ende auf uns zu kommt.
Aber so weit sind wir noch nicht.
Erst einmal fuhren wir auf einem super schönen Radweg am Achensee vorbei mit herrlichen Bergpanorama.
Es war bereits am Morgen sehr warm und im Verlauf der Etappe steigerte sich die Hitze bis auf 40 Grad.
Bei Innsbruck hat es uns dann gescheit auf die Helme gebrannt.

Und dann ging es auch noch ewig den Berg rauf. Die Luft hat gestanden und wir plünderten kurzerhand einen MPreis – Supermarkt, um uns wieder mit Wasser, Eis und anderen Erfrischungen einzudecken bzw. uns das Wasser einfach über den Kopf zu schütten.
Nachdem wir halbwegs wieder heruntergekühlt waren, fuhren wir den letzten Rest des Anstieges weiter und gelangten auf der Straße in ein kleines Waldgebiet. Hier kam uns eine MTB-Fahrerin schiebender Weise entgegen, da ihr hinterer Tubeless-Reifen die Hitze auch nicht so prickelnd fand und einfach mal die Luft rausgelassen hatte. Wir versuchten ihr erfolglos zu helfen und so setzte sie ihren Weg zu Fuß fort. Zum Glück wohnte sie in der näheren Umgebung.
Dann ging es auf die letzten Meter und somit auch in den letzten Anstieg zu unserer Unterkunft für heute. Und die Besitzerin hatte nicht untertrieben, als sie in der Mail meinte, dass wir diesen Anstieg bedenken sollten, wenn wir mit dem Rad anreisen.
Es ging ordentlich hoch und man konnte am Berg auch den einen oder anderen nicht jugendfreien Ausruf hören, der sich in der Anstrengung seinen Weg nach draußen suchte.

Aber nach Ankunft am Haus Berghof waren alle Mühen sofort vergessen. Wir wurden so herzlich von den Besitzern empfangen und das Panorama über den Brenner war einfach klasse von der Terrasse.
Auch hier durften unsere Räder wieder in einem abgeschlossenen Raum übernachten und wir machten uns über die kleine, aber sehr feine Auswahl an Speisen her, die man auf der Karte finden konnte. Mit der einen oder anderen Geschichte vom Besitzer und einem weiteren Gast ließen wir die vergangene Etappe bei ein paar Getränken gemütlich ausklingen.

Solltet ihr jemals im Bereich des Brenners sein und ein gutes Essen oder eine gute Unterkunft suchen, dann kann ich dieses Haus aufs Wärmste empfehlen. Ich persönlich werde hier nicht das letzte Mal gewesen sein!
Denn sogar unseren verschwitzten Radklamotten wurden uns mit den Worten gewaschen: „Das ist Service des Hauses. Das mache ich immer so. Und legt ruhig auch die Sachen vom Vortag mit in den Korb.“
Den gut gefüllten Wäschekorb hatten wir dann morgens vor unserer Tür stehen. Klasse!

Unterkunft:
Haus Berghof
151 Ritten, 6156 Gries am Brenner, Österreich
144,50 € Ü/F für drei Personen

Etappe 3: Gries am Brenner – Niederdorf

109,44km / 1179hm / 09:55 Stunden
Auch unser Frühstück im Haus Berghof war sehr lecker und so konnten wir frisch gestärkt mit leicht wundem Popo (Bepanthen war unser bester Freund) die letzten 4 Kilometer Richtung Brenner fortsetzen, um auf die italienische Seite der Alpen zu wechseln.
Nach einem kurzen Anstieg zum Brenner-Pass mussten wir erst einmal das obligatorische Bild am Grenzstein machen.
Ab hier ging es viele Kilometer auf einem bestens präparierten Radweg bergab mit tollem Blick auf die Berge.
Da der Radweg auf einer ehemaligen Bahnstrecke entlangführte, mussten wir diverse Tunnel durchfahren, die uns eine kurze Abkühlung brachten. Denn die Sonne brannte schon wieder enorm von oben auf unsere Helme.
Im Wissen, dass die Etappe in großen Teilen entlang von Flüssen verläuft, hofften wir wieder auf eine Abkühlung mit den Füßen im Wasser. Aber aufgrund des Hochwassers fanden wir keinen geeigneten Zugang zu den Flüssen und so blieb uns die Erfrischung verwehrt.

Schwitzend und ziemlich fertig kämpften wir uns zu unserem nächsten Etappenziel in Niederdorf bei Toblach zur Pension Klara.
Auf Nachfrage konnten wir unsere Räder in einer hinter der Pension befindlichen Scheune verstauen.
In einer in der Nähe befindlichen Pizzeria wollten wir wieder zu Kräften kommen und die Flüssigkeitsreserven auffüllen. Aber der Service hier war derart schlecht, dass wir in den 2 Stunden lediglich 1 Getränk zu unserem Essen bekommen haben. Relativ genervt machten wir uns auf den Rückweg zur Pension und versuchten wenigstens ausgeschlafen in die nächste Etappe zu starten.

Unterkunft:
Pension Klara
Frau Emma Straße 63, 39039 Niederdorf
139,05 € Ü/F für drei Personen

Etappe 4 – Niederdorf – Carpesica

147,96 km / 1132 hm / 11:23 Stunden
Die heutige Etappe sollte unsere längste Etappe werden mit knapp 150km.
In der Planung war das aber alles einkalkuliert, da wir nach einem kurzen Anstieg in den Dolomiten dann eigentlich für viele Kilometer bergab rollen sollten, bis wir aus den Bergen raus sind. So war der Plan.
Bei dem Anstieg ging es nur ganz piano bergauf und wir bestaunten die ganze Zeit die bleichen Berge der Dolomiten, wenn sie durch die Bäume des Waldstückes blitzten, durch das wir fuhren.
Am Dürrensee angekommen mussten wir eine Reihe von Fotos schießen, so malerisch lag der See am Fuße der Dolos.

Nun freuten wir uns schon auf die lange Abfahrt bis aus den Dolomiten heraus – Asphaltsause!!!
Doch es kam anders!

Erstens war es brennheiß und zweitens hatten wir einen derartigen Gegenwind (Föhnsturm), dass wir bergab versucht haben Windschatten zu fahren, um einen 15km/h-Schnitt zu erreichen. Wie gesagt bergab!
Radfahrer, die uns bergauf entgegenkamen, flogen regelrecht an uns vorbei und wir strampelten uns die Seele aus dem Leib! Das brachte nicht nur unseren Zeitplan durcheinander, auch unsere Kräfte und die Laune schwanden mit jedem Kilometer.

Nach kurzer Kontaktaufnahme mit unserer nächsten Unterkunft war zumindest geklärt, dass es kein Problem gibt mit einer späteren Ankunft. Schließlich hatten wir heute ein komplettes Ferienhaus gebucht und die Besitzerin Sabrina musste uns ja die Schlüssel übergeben.
Als wir dann endlich mal an einem Fluss vorbeikamen, stürzten wir uns alle ins kühle Wasser und machten eine wohlverdiente Pause.

Kurz nach halb neun Uhr am Abend kamen wir völlig erschöpft in den Prosecco-Weinbergen von Carpesica in unserem Haus an und wurden sehr herzlich von Sabrina und ihrem Mann empfangen.
Zuvor noch schnell im Supermarkt eingekaufte Eier mit Speck und Bier wurden vernichtet und so genossen wir den Sonnenuntergang mit Blick in die Weinberge.

Die Nacht war leider aufgrund der Hitze der Horror und so saßen wir am nächsten Morgen alle ziemlich zerstört am Frühstückstisch bei unserem Haferl Kaffee….

Unterkunft:
La Casetta
Via Del Borgo Dal Mas, 12/B, 31029 Vittorio Veneto, Italien
89 € Ü für drei Personen

Etappe 5. Carpesica – Mestre

108,26 km / 263 hm / 06:33 Stunden
Nach unserem Kaffee, der leider nicht die gewünschte Wirkung hatte, machten wir uns auf die letzte Etappe unserer Reise nach Venedig.
Ich muss zugeben, dass ich bei dieser Etappe die meisten Bedenken hatte.
Wir hatten zwar keine Berge mehr, über die wir radeln mussten. Aber wir mussten durch die italienischen Städte mit vielen italienischen Kreiseln. Und wer den Fahrstil der Italiener kennt, kann sich denken, dass das als Biker nicht angenehm ist.

Aber ich wurde erfreulicherweise eines Besseren belehrt.
Der Radweg der letzten Etappe war wirklich schön von der Streckenführung. Wir mussten eigentlich nur einmal durch eine Stadt direkt durchfahren (Treviso). Ansonsten lotste uns der Radweg immer nur an den Ortsrändern entlang und wir bekamen vom Verkehr nicht so viel mit. Im Gegenteil wurden wir mit einem Radweg auf Holzstegen überrascht, der durch ein Naturschutzgebiet mit Schiffsfriedhof führte, wo unter uns wildlebende Schildkröten planschten. Ein herrliches Fleckchen….

Nachdem es auch bei der letzten Etappe wieder sehr warm war, stoppten wir kurzentschlossen an einem Bewässerungskanal, wo wir uns samt Schuhen hineinstellten.
Hat das gut getan….
Mir fiel ein, dass ich bis jetzt noch keine Versandbestätigung meines bestellten Fahrrads bekommen hatte. So langsam würde es eng werden…
Kurzerhand rief ich bei Bike Exchange an, wo mir wirklich super von Robert geholfen wurde. Danke dafür, falls du das jemals lesen solltest.
Er meinte, dass er eine gute und eine schlechte Nachricht habe. Die Gute ist, dass das Bike noch da und auch noch in verschiedenen Größen erhältlich ist. Die Schlechte, dass das Bike direkt von Corratec in Raubling kommt und die wiederum gerade INVENTUR machen und deswegen das Lager geschlossen ist. Nix darf rein oder raus. Auch eine Abholung sei nicht möglich. Toll!
Robert bot mir an, dass ich das Rad storniere und er sich um alles kümmert. So haben wir das dann auch gemacht!

Unser letzter Abschnitt führte uns noch durch einen kleinen Ort, dessen Eisdiele ausprobiert werden musste.
Nun mussten wir nur noch durch Mestre, um zu unserem Hotel zu gelangen.
Nach Ankunft konnten wir unsere Räder in einem abschließbaren Seitengang des Hotels an einer Leiter anschließen und wir uns endlich kalt duschen gehen.

Wir hatten es geschafft!

Wir waren in Venedig, zumindest in einem Vorort davon und mussten feststellen, dass die Tour uns doch mehr abverlangte als wir dachten – und dass die Angaben bezüglich der Höhenmeter nicht ganz richtig sind.
Denn selbst wenn wir die Anstiege zu unseren Hotels wegrechnen, kommen wir auf über 1000hm mehr als in der Beschreibung.
Trotz der teilweise widrigen Umstände mit der Hitze war es eine tolle und gelungene Tour und am folgenden Tag ließen wir es uns in der Altstadt von Venedig gut gehen.

Unterkunft:
Hotel Aaron
Via Felisati 187, 30171 Mestre, Italien
284,40 € für zwei Übernachtungen mit Frühstück für drei Personen

Die Bilder Venedig vom Zusatztag in Venedig will ich Euch natürlich nicht vorenthalten:

Am Sonntag traten wir dann die Heimreise mit dem Zug über Verona nach München an.
Zugfahren mit Fahrrädern in Italien ist übrigens auch nicht lustig und wird mir auch sicher so schnell nicht wieder passieren.
Aber wir haben einen sehr netten Südtiroler samt Familie in unserem Zugabteil kennengelernt, der uns die Fahrt von Verona nach München sehr kurzweilig werden ließ.

Zu Hause angekommen schaute ich mich in den einschlägigen Fahrradläden rund um Passau um und bin fündig geworden!
Ich habe wohl einen würdigen Nachfolger für mein altes Corry gefunden.

Und nach zwei weiteren eingefrorenen Displays bei meinem Navi sowie Deaktivierung aller Meldungen, lief dasselbe auch störungsfrei auf der letzten Etappe. Derzeit stehe ich in regem Kontakt mit dem Support von Lezyne…
Zu Hause habe ich dem Teil dann noch ein Firmware-Update verpasst. Hoffe, dass dadurch die Abstürze korrigiert werden.

Ihr werdet es ja lesen in den Stoneman-Berichten, wie es mit dem neuen Bike und dem Lezyne lief.

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